Jahresfeste
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Ostern
Fest zur Auferstehung Jesu Christi
05. April
Am Ostersonntag feiern Christen die Auferstehung Jesu und den Sieg des Lebens über den Tod. Das Wort "Ostern" leitet sich vermutlich vom gallo-fränkischen "Ausro" ab für "Morgenröte".
Der Beginn eines neuen Morgens und damit Neubeginn ...
Maria Magdalena steht vor dem leeren Grab dessen schwerer Grabstein verschoben wurde und weint, da sie befürchtet, man hätte den Körper von Jesus gestohlen. Sie hört Schritte und vermutet erst den Gärtner der diesen Garten pflegt. Doch es ist Jesus, der sie mit ihrem Namen anruft: "Maria!" Daraufhin erkennt sie ihn und antwortet "Rabbuni!" (Geliebter Meister). Jesus spricht zu ihr "Halte mich nicht fest, denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater." Jesus beauftragt Maria Magdalena zu seinen Jüngern zu gehen und ihnen zu verkünden, dass er auferstanden ist und zu seinem Vater und ihrem Vater zurückkehrt. Aufgrund dieses Auftrags gilt Maria Magdalena als erste Zeugin der Auferstehung und der Verkünderin der Osterbotschaft.
Diese Szene unterstreicht die persönliche Beziehung, Begegnung und die Bedeutung Maria Magdalenas als erste Zeugin und damit als Apostelin der Apostel.
Jedes Jahr am Osterfest feiern wir also das Weiterleben nach dem Tode und beharren gleichzeitig darauf, dass es nach dem Tod nichts gibt weil ja angeblich noch niemand zurückkam....
Lest die Bibel: Jesus kam zurück - und schenkte uns sein Licht und seine Liebe und die Möglichkeit im Christusbewusstsein nach Hause in unser göttliches Licht zurückzukehren.
"Gott ist die Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm"
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